Persönliche Geschichten

Persönliche Geschichten


Viele Fakten zum Apfelwein und zur Apfelweingeschichte wurde von Chronisten festgehalten und lassen sich mit viel Mühe in alten Archivbeständen finden. Auch Dichter und Denker haben zum Thema geschrieben, denken wir nur an Firedrich und Adolf Stoltze. Ihre Werke wurden oft publiziert und werden zum Teil heute noch neu aufgelegt.

Der größte Schatz aber lagert in den Köpfen der Menschen!
Der Menschen, die als Wirte oder Kelterer aktiv die Geschichte des ‚Stöffches‘ mitgestaltet und geprägt haben, vor allem aber derjenigen, die als Apfelweinliebhaber die Apfelweinkultur mit Leben gefüllt haben.

Doch leider sind viele derer, die die Hochzeiten des Apfelweins in Frankfurt noch miterlebt haben, inzwischen gestorben. Und all die spannenden, amüsanten und vielleicht auch schicksalhaften Erinnerungen mit ihnen. Vielleicht bleibt gerade noch etwas Zeit, die letzten ganz persönlichen Geschichten aufzuschreiben, bevor auch sie unwiederbringlich verloren gehen. Das ist es, was ich zumindest versuchen möchte!

Noch sind es nicht viele, aber zumindest doch ein paar Erinnerungen, die ich bereits sammeln und konservieren durfte.

Vielen Dank an die lieben Menschen, die Ihrer Erinnerungen mit uns teilen!


„Dem Schaa sei Schoppedeckelche“, erzählt von Bernd Irrgang (2022)
„Sosselum mescht Abbelwoi“
„Was merr so in errer Äbbelwoiwertschaft erlewe duut“, Gedichte von Karl H. Neuhäusel (2005)
„Ich lieb den Saft vom gude Appel“, Vierzeiler von August Schreiber (1989)

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